Heilpraktiker im Yasni Exposé von Karl Otto Franke

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Karl Otto Franke, 82, Heilpraktiker @ Freiberufler, Wuppertal

"Leben und Leben lassen"
Land: Deutschland, Telefon: 049202-306576, E-Mail: Karl-Otto.Franke (at) t-online.de, Sprache: Deutsch
Ich biete: Fachwissen: Durch einschneidende Lebenserfahrungen bin ich als "Seiteinsteiger" Heilpraktiker geworden und das nun schon seit über 40 Jahren, zudem hat mich bis heute der Leistungssport positiv begleitet. Seit dem 12.Lebensjahr betreibe ich Radsport- Triathlon und Leichtathletik. Sport war für mich immer eine ausgleichende Begleitmelodie. Meine Erfahrungen und Behandlungen habe ich als Autor in 9 Fach-Büchern sowie von weit über 400 Fachartikeln zu naturheilkundlichen Themen zu Papier gebracht. Seit 1984 spreche ich als Referent auf vielen naturheilkundlichen Veranstaltungen in Deutschland und der Schweiz. Außerden setze ich mich auf verschiedenen Gebieten ehrenamtlich ein, darum wurde ich schon mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland von Herrn Bundespräsident Rau im Jahre 2000 ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde mir der Kattwiga Preis 2012 verliehen für meine umfangreiche Aus - und Fortbildungstätigkeit. Homepage:www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke
Karl Otto Franke @ Freiberufler, Wuppertal

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Karl Otto Franke @ Wuppertal
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Karl Otto Franke @ Wuppertal
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Karl Otto Franke - von Karl-Otto Franke verfasst am 23.03.2011. Definition
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876 Informationen zu Karl Otto Franke

Manuelle Therapien bedeutet „Heilen mit den Händen“

© Manuelle Therapien bedeutet „Heilen mit den Händen“ Der Mensch ist eine Einheit:  Alle Teile des Körpers, Geist Verstand Gefühle Seele sind miteinander in Wechselbeziehungen verbunden. Verspannungen und Gelenkblockaden durch Stress entstehen hauptsächlich durch die Bewertung von Situationen. Unausgeglichenheit führt zu Veränderungen unter anderem in den Muskel-Sehnen -Strukturen, die sich in ihren Funktionen gegenseitig beeinflussen. Fehlregulationen (Überbeanspruchungen) von Körper Geist und Seele führen zu Daueranspannungen (Dauersympathikotonie), zu muskulären Verkürzungen, und auf  Dauer zu Gelenkblokaden mit schmerzhaften Nerveneinengungen, mit die sich daraus entwickelnden ganzheitlichen Statikveränderungen- und  Verschleißerscheinungen. Am Anfang wird eine kompensierende Fehlhaltung im System ausgeglichen, auf Dauer zeigen sich Verschleißerscheinungen an der der Wirbelsäule, sowie des oberen und unteren Bewegungsapparates aufgrund der statischen Fehlbelastungen. Im Idealfall arbeiten alle Teile des Organismus harmonisch zusammen, wird dieses Gleichgewicht aber gestört, kann es zu  verschiedenen Beschwerden und Krankheiten an der Wirbelsäule und am Bewegungsapparat kommen. Der Manuelle Therapeut versucht möglich frühzeitig ausgeglichene Funktionen wieder  herzustellen. Hierzu setzt er verschiedene Techniken in der manuellen Behandlung ein. Die bei Bedarf  je nach Konstitution und Eigenverhalten wiederholt werden können nein sogar müssen!   Zum einen mit einer sogenannten spezifischen strukturellen Osteopathie die, die Muskelstrukturen mit ihren Faszien und Nerven behandelt, die unsere Gelenke beeinflussen. Die hochschmerzhaften Segmentblockaden entwickeln – Neuralgien-Schmerzen! Des Weiteren wird mit einer gezielten Chiropraktik das Gelenk im Segment von seiner Blockade befreit (Schmerzbefreiung).So lange ein Gelenk einen Restraum (Spielraum) an Beweglichkeit besitzt kann es aus seiner Blockade problemlos gelöst werden von dorsal nach ventral. Die Struktur beherrscht das Gelenk – das Gelenk beherrscht die Struktur wechselseitig! Die Krankheitslehre besagt: Der letzte Auslöser von Beschwerden, muss zuerst behandelt werden. Das wird  immer die Gelenkblockade sein: Die schmerzhafte Segmentblockade sollte also zuerst durch einen gezielten chirotherapeutischen Eingriff von dorsal nach ventral aus seiner ventralen Blockade zurückgeholt werden. Ventral bedeutet bauchwärts und dorsal rückenwärts. Erst dann erfolgt eine strukturelle Osteopathischen Behandlung unter Einbeziehung der Fascien  um den Patienten im Abschluß dazu eine spezifische Massage und eine Wärmepackung zu verabreichen. Das Ziel der Behandlung ist eine erhebliche Linderung der Beschwerden, so dass der Alltag wieder leichter bewältigt und eine gute Lebensqualität erreicht werden kann. Nach Bedarf sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen zu empfehlen. Außerdem sollte bei Bedarf u.a. eine homöopathische Repertorisation in einer Ganzheitsbehandlung über eine Iris-Augendiagnose mit einfließen. Diagnostiken in der Anamnese: Biomechanik der Wirbelsäule – Indikationen und Kontraindikationen Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand Lendenwirbelsäule ISG Untersuchungsgang Palpation Test; Ursachenforschung siehe meine Ausführungen über das Hemisphären Modell. Therapiekonzepte durch gezielte Techniken,  nur von dorsal nach ventraler Richtung reponieren um ein Gelenk aus seiner Blockade wieder zu befreien, durch eine schonende und sanfte Technik. Becken, LWS, BWS, Schultergürtel, untere HWS, obere HWS Atlas Axis, Occiput, Extremitätengelenke, Klinik, Differentialdiagnostik, Röntgendiagnostik, Ganzheitstherapie je nach Erfordernissen. 98% aller Rückenbeschwerden entstehen aus der cerebralen Konfliktunfähigkeit zwischen Verstandes- und  emotionaler Gefühlsebene,  durch Dauer Sympathicotonie! Urmechanismen können, dürfen, wollen, nicht ausgelebt werden. Sie entwickeln sich aus inneren Anspannungen. Sekundär zeigen sich in den oberen und unteren Extremitäten – Fehlstatiken - Fehlbelastungen - Verschleiß. Patienteninformation © Karl Otto Franke Heilpraktiker 05.Oktober 2017 Sondern 11, 42399Wuppertal Tel.0202-306576, www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke  
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Vita aktuell

Der Autor Karl Otto Franke Sondern 11, 42399 Wuppertal  Vita Geboren 1937 in Wuppertal, verheiratet drei Kinder Ausbildung zum Rundfunk- und Fernsehtechniker. Ausbilder, Werkstattleiter, danach langjähriger Inhaber eines Radio- und Fernsehgeschäftes mit handwerklichem Nebenbetrieb. Kam über seinen Patenonkel, der als Homöopath in den 30er Jahren in Köln tätig war, zur Naturheilkunde. Die Ausbildung zum Heilpraktiker konnte als „Selbständiger“ nur nebenberuflich erfolgen. Seit 1981 in eigener Naturheilpraxis tätig. Spezialgebiete sind Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates, Homöopathie, Antihomotoxische Therapie, Homöosiniatrie, Irisdiagnose Augendiagnose, Triggerpunkt-Therapie, Referententätigkeiten: für Stoßwellen-Therapie, Ausbilder für Chiropraktik und strukturelle Osteopathie,  für Naturheilkunde, für Iris und Augendiagnose in Deutschland und der Schweiz. Autor verschiedener Medizinischer und naturheilkundliche Fachbücher. Sowie von weit über 400 weiteren Fach- Veröffentlichungen . Seit 1983 Ausbildungstätigkeiten und Vortragstätigkeiten., im Bereich Gesundheit, Naturheilkunde  und Medizin. Anerkanntes Fort-(Aus-)Bildungsinstitut , Erstellung der  Qualitäts-Therapierichtlinie für CHIROPRAKTIK. 02.06.2012 Verleihung des Kattwiga Preis 2012 dotiert mit 2500,00 Euro für seine Ausbildungstätigkeiten in Chiropraktik-Osteopathie und Irisdiagnose.“ Am 17.01.2000 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch den Herrn Bundespräsidenten Rau. Als Sachverständiger,18 Jahre Beisitzer im Musterungsausschuss. 16 Jahre als ehrenamtlicher Richter  bei den Strafkammern des Landgericht Wuppertal tätig, sowie bei weiteren staatlichen und berufsständigen Organisationen, .Bürgerschaftsvertreter im Rat der Stadt Wuppertal in verschiedenen Ausschüssen. u.a 5 Jahre Mitglied des Sport und Bäderausschuss. Von 1984 bis 1989 Bezirksvorsitzender des FDH Bezirks Wuppertal. Von 1989 bis 1992 Fachfortbildungsleiter des Heilpraktikerverbandes   Rheinland e.V.  im F.D.H. Langjähriger Beisitzer bei den Gesundheitsämtern zwecks Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern. Von 1991 bis 1995 Mitglied der Kommission D (Homöopathie) beim Bundesgesundheitsamt in Berlin. 11 Jahre Präsident des Forum Antihomotoxische Medizin e.V. in Baden- Baden. Seit dem 30.9.2000 Landesverbandsvorsitzender des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker Landesverband Rheinland e.V. Seit 1991 als 1.Vorsitzender des Kneipp-Verein Wuppertal e.V. im Sinne von Pfarrer Kneipp. Erstellung einer Kneipp-Wassertretanlage in Wuppertal  im Krankenhaus St. Josef  Zentrum für Orthopädie und Rheumatologie, zur kostenlosen Nutzung aller Bürger, heute Ehrenmitglied des Kneipp Verein e.V. Wuppertal. Gründungsmitglied der Bonner Akademie für Naturheilkunde e.V. 1.Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates etc. Ehrenamtliche Tätigkeiten Kneipp-Verein, Radsportvereine RV Endspurt 08 Wuppertal, Gründer des RC Musketier e.V. Wuppertal, 2.Vorsitzender und Geschäftsführer des RV Blitz Barmen e.V., Schatzmeister der Bildungsoffensive Wuppertal, vielfältige Erfolge im Radsport und Triathlon, amtierender zweifacher Rekordhalter im Steherrennen in Bielefeld 1983 aufgestellt. Deutscher Meister der RVDÄ 2014 Straßenrennen, Ehrenmitglied der RVDÄ. Fünffach Weltmeister 2009, der RVDÄ in allen Radsport Disziplinen, 2x auf der Bahn in Niederpöring, 2x auf der Straße und Montan Bike in meiner Altersklasse in Bad Gießbach, Bezirksmeister im Straßenfahren 2016 in der Senioren Klasse 4 in Wuppertal. 10 Jahre aktives CDU Mitglied Ratskandidat langjähriger Schriftführer des Stadtteilverbandes, Uellendahl/Katernberg/Dönberg, Bürgerschaftsvertreter im Rat der Stadt Wuppertal 10 Jahre aktives Mitglied der FDP ebenfalls Ratskandidat Gründer und Schatzmeister der Bildungsoffensive e.V.  2009  Ratskandidat Profile: www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke bei Yasni Karl Otto Franke Facebook E-Mail: karl-otto.franke@t-online.de Karl Otto Franke, 42399 Wuppertal, Sondern 11 Geb. 02.07.1937 Tel.0202-306576 oder 0172/4007146 Bisherige Praxisorte: 25 Jahre in Wuppertal – Elberfeld Platzhoffstr. 11, parallel zwei Jahre in Bonn-Tannenbusch, sowie zwei weitere Jahre in Bonn- Bad Godesberg in der alten Redoute. Seit knapp 10 Jahre  nur noch eine kleine Landpraxis in unserem Haus in Wuppertal-Beyenburg.  
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Heilen mit den Händen

© Manuelle Therapien bedeutet „Heilen mit den Händen“ Der Mensch ist eine Einheit:  Alle Teile des Körpers, Geist Verstand Gefühle Seele sind miteinander in Wechselbeziehungen verbunden. Stress entsteht hauptsächlich durch die Bewertung der Situationen .„Der Körper ist der Übersetzer der Seele im Sichtbaren“ Christian Morgenstern Unausgeglichenheit führt zu Veränderungen unter anderem in den Muskel-Sehnen -Strukturen, die sich in ihren Funktionen gegenseitig beeinflussen. Fehlregulationen (Überbeanspruchungen) von Körper Geist und Seele führen zu Daueranspannungen (Dauersympathikotonie), zu muskulären Verkürzungen, und auf  Dauer zu Gelenkblokaden mit schmerzhaften Nerveneinengungen, mit sich daraus  entwickelnden ganzheitlichen Statikveränderungen- Verschleißerscheinungen. Am Anfang wird eine kompensierende Fehlhaltung im System  noch ausgeglichen, aber auf Dauer werden sich die Verschleißerscheinungen in der der Wirbelsäule, des oberen und unteren Bewegungsapparates aufgrund von statischen Fehlbelastungen zeigen. Im Idealfall arbeiten alle Teile des Organismus harmonisch zusammen, wird dieses Gleichgewicht aber gestört, kann es zu  verschiedenen Beschwerden und Krankheiten in der Wirbelsäule und am Bewegungsapparat kommen. Der Manuelle Therapeut versucht möglich frühzeitig ausgeglichene Funktionen wieder  herzustellen. Hierzu setzt er verschiedene Techniken in der manuellen Behandlung ein. Die bei Bedarf  je nach Konstitution und Eigenverhalten wiederholt werden können. Zum einen eine sogenannte spezifische strukturelle Osteopathie die, die Muskelstrukturen mit ihren Faszien und Nerven behandelt, die unsere Gelenke beeinflussen, die häufig  zu hochschmerzhaften  Segmentblockaden sich entwickeln können - Neuralgien! Des weiteren eine gezielte Chiropraktik die das Gelenk von seiner Blockade befreit. So lange ein Gelenk einen Restraum (Spielraum) an Beweglichkeit besitzt kann es aus seiner Blockade gelöst werden. Hierdurch werden schmerzhafte eingeengte Nervenaustritte befreit. Die Struktur beherrscht das Gelenk – das Gelenk beherrscht die Struktur wechselseitig! Die Krankheitslehre besagt: Der letzte Auslöser von Beschwerden, muss zuerst behandelt werden. Das wird  immer  eine Gelenkblockade sein: Die schmerzhafte Segmentblockade sollte also zuerst durch einen gezielten chirotherapeutischen Eingriff von dorsal nach ventral aus seiner ventralen Blockade zurückgeholt werden. Ventral bedeutet bauchwärts und dorsal rückenwärts. Danach erfolgt erst eine strukturelle osteopathische Behandlung um  dem Patienten im Abschluß dazu eine spezifische Massage und eine Wärmepackung zu verabreichen. Das Ziel der Behandlung ist eine erhebliche Linderung der Beschwerden, so dass der Alltag wieder leichter bewältigt und eine gute Lebensqualität erreicht werden kann. Nach Bedarf sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen zu empfehlen. Außerdem sollte bei Bedarf u.a. eine homöopathische Repertorisation in einer Ganzheitsbehandlung über eine Iris-Augendiagnose mit einfließen. Diagnostiken in der Anamnese: Biomechanik der Wirbelsäule – Indikationen und Kontraindikationen Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand Lendenwirbelsäule ISG Untersuchungsgang Palpation Test Ursachenforschung Therapiekonzepte durch gezielte Techniken,  nur von dorsal nach ventraler Richtung reponieren um ein Gelenk aus seiner Blockade wieder zu befreien, durch eine schonende und sanfte Technik. Becken, LWS, BWS, Schultergürtel, untere HWS, obere HWS Atlas Axis, Occiput, Extremitätengelenke, Klinik, Differentialdiagnostik, Röntgendiagnostik, Ganzheitstherapie nach Erfordernissen. 98% aller Rückenbeschwerden entstehen aus der cerebralen Konfliktunfähigkeit zwischen Verstandes- und  emotionaler Gefühlsebene,  durch Dauer Sympathicotonie! Urmechanismen können, dürfen, wollen, nicht ausgelebt werden. Sie entwickeln sich aus inneren Anspannungen. Sekundär zeigen sich in den oberen und unteren Extremitäten – Fehlstatiken - Fehlbelastungen - Verschleiß. Patienteninformation © Karl Otto Franke Heilpraktiker Sondern 11, 42399Wuppertal Tel.0202-306576, www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke
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aktuelle Vita

Karl Otto Franke Sondern 11, 42399 Wuppertal Geboren1937 in Wuppertal, verheiratet drei Kinder Ausbildung zum Rundfunk- und Fernsehtechniker, Ausbilder, Werkstattleiter, danach langjähriger Inhaber eines Radio- und Fernsehgeschäftes mit handwerklichen Nebenbetrieb. Kam über seinen Patenonkel, der als Homöopath in den 30er Jahren in Köln tätig war, zur Naturheilkunde. Die Ausbildung zum Heilpraktiker konnte als „Selbständiger“ nur nebenberuflich erfolgen. Seit 1981 in eigener Naturheilpraxis tätig. Spezialgebiete sind Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates, Homöopathie, Antihomotoxische Therapie, Homöosiniatrie, Irisdiagnose Augendiagnose, Triggerpunkt-Therapie, Referententätigkeiten : für Stoßwellen-Therapie, Ausbilder für Chiropraktik und strukturelle Osteopathie, für Naturheilkunde, für Iris und Augendiagnose Autor verschiedener Medizinischer und Naturheilkundliche Fachbücher. Sowie von weit über 400 weiteren Fach- Veröffentlichungen .Seit 1983 Ausbildungstätigkeiten und Vortragstätigkeiten., im Bereich Gesundheit und Medizin. Anerkanntes Fort-(Aus-)Bildungsinstitut , Erstellung der Qualitäts-Therapierichtlinie für CHIROPRAKTIK. 02.06.2012 Verleihung des Kattwiga Preis 2012 dotiert mit 2500,00 Euro für seine Ausbildungstätigkeiten in Chiropraktik-Osteopathie und Irisdiagnose.“ Am 17.01.2000 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch den Herrn Bundespräsidenten Rau. Als Sachverständiger,18 Jahre Beisitzer im Musterungsausschuss. 16 Jahre als ehrenamtlicher Richter bei den Strafkammern des Landgericht Wuppertal tätig, sowie bei weiteren staatlichen und berufsständigen Organisationen, .Bürgerschaftsvertreter im Rat der Stadt Wuppertal in verschiedenen Ausschüssen. u.a 5 Jahre Mitglied des Sport und Bäderausschuss. Von 1984 bis 1989 Bezirksvorsitzender des FDH Bezirks Wuppertal. Von 1989 bis 1992 Fachfortbildungsleiter des Heilpraktikerverband Rheinland im F.D.H. Von 1991 bis 1995 Mitglied der Kommission D (Homöopathie) beim Bundesgesundheitsamt in Berlin. 11 Jahre Präsident des Forum Antihomotoxische Medizin e.V. Baden- Baden. Seit dem 30.9.2000 Landesverbandsvorsitzender des Fachverbandes Deutscher Heilpraktiker Landesverband Rheinland e.V. Seit 1991bis V 2016 orsitzenderdes Kneipp-Verein Wuppertal e.V. im Sinne von Pfarrer Kneipp. Erstellung einer Kneipp-Wassertretanlage in Wuppertal im Krankenhaus St. Josef Zentrum für Orthopädie und Rheumatologie,zur kostenlosen Nutzung aller Bürger.Seit Gründungsmitglied Ehrenvorsitzender. 2016 der Bonner Akademie für Naturheilkunde e.V. 1.Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates etc. EhrenamtlicheRadsportvereinne den in TätigkeitenRV Endspurt 08 Wuppertal, Gründer des RC Musketier e.V. Wuppertal, 2.Vorsitzender und Geschäftsführer des RV Blitz Barmen e.V.,ehemaliger Schatzmeister der Bildungsoffensive Wuppertal, vielfältigesporliche Erfolge im Radsport und Triathlon, amtierender zweifacherRekordhalterim Steherrennen in Bielefeld aufgestellt.Mehrfacher Deutscher Meister der RVDÄ Straßenrennen, fünffach Weltmeister 2009, der RVDÄ in verschiedenen Radsport Diszipline.nBezirksmeister 4 Seniorenklasse 2016 Straßenrennen im Land Bergisch Bezirk des Profile: www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke bei Yasni Karl Otto Franke Facebook E-Mail: karl-otto.frankonline.de-t@e Der Autor
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Über Mich - Doreen Platz - Heilpraktikerin in Berlin Neukölln

... posttraumatischer Belastungsstörung; Shiatsu bei Burnout, Depression chronischem und akutem Schmerz; Karl Otto Franke: Grundlagen der Chirotherapie ...
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Kurzbeschreibung Vortrag Karlsruhe 2005

Kurz-Vortragsbeschreibung HP Kongress Karlsruhe 2005 Erkrankungen der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates Möglichkeiten der manuellen Medizin und Antihomotoxischen - Homöopathischer Therapie Karl Otto Franke Heilpraktiker Wuppertal Die vielfältigen Funktionen des „Achsenorgan Wirbelsäule“ kann seine zentralen Aufgaben im ganzheitlichen Bewegungssystem nur dann optimal erfüllen, wenn eine ausgewogene arteriellen Versorgung, eine venöse und lymphatische Entsorgung, über die Energieliefernden Mikrostrukturen der Muskulatur im wechselseitigen Stoffwechselaustausches gewährleistet werden. Aufgrund beruflich bedingter Bewegungsarmut der meist sitzenden Tätigkeiten in der gegenwärtigen Gesellschaft, vermindert sich die Hämodynamik im Gefäßsystem. Die Häufung von Rückenbeschwerden in der „modernen Gesellschaft“ zeigt sich durch Blockaden im Bewegungssegment der Wirbelsäule. Grund sind die täglichen geistigen Überbeanspruchungen die meist über das normales Maß hinausgehen, der Einzelne kann nicht mehr über die körperliche Ebene seine Aggressionen abbauen. Ein ausgewogenes geregeltes Vegetativum ist die Voraussetzung von Ausgeglichenheit, dieses lässt sich Heute oft nicht mehr herstellen. Diese Störungen lassen sich positiv mit einer Antihomotoxischen - Homöopathischen Therapie, einer sich ergänzenden Manuellen –Medizin, der Chiropraktik, sowie mit einer strukturellen Osteopathie erfolgreich behandeln. Nur Wer sich darüber klar wird, in welcher Weise die Wirbelsäule und die Muskulatur in Form seiner makroskopischen Muskelindividuen mit ihren Faszien und Sehnen, in das statische dynamische Gleichgewicht der funktionalen Kräfte unseres Körpers eingespannt ist, wird die volle Bedeutung dieses zentralen Organs richtig in die diagnostischen und therapeutischen Überlegungen erfolgreich mit einbeziehen. Funktion am Bewegungssystem ist nicht nur mit Gelenkmechanik, und Muskelarbeit gleichzusetzen. „Die Funktion umfasst die intakte, Hämodynamik, die mechanische, und die neurophysiologische, gemeinsame Zielorientierte Leistung aller Systemteile des Gesamtorganismus in der Zeit.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 11.02.14  +  

Weiterbildungen in Chiropraktik bei Herr Franke Wuppertal

Im Rahmen von  Weiterbildungen in Chiropraktik  in Theorie und Praxis und nach Überprüfung durch Herrn Franke erfolgt die Zertifizierung  gemäß der Therapierichtlinie für Chiropraktik „Der Deutschen Heilpraktikerverbände – DDH“ Die Abschlussarbeit und Abschlussprüfung sowie das Arbeitsbuch Chiropraktik mit allen gelehrten Grifftechniken von Herrn Franke sind die Lehrinhalte.
Karl Otto Franke @ Wuppertal
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yasni 04.02.14  +  

Kurzbeschreibung DDH Kongress in Karlsruhe 15.6.2014

Heilpraktiker Kongress Karlsruhe den 14.Juni 2014 Irisdiagnostische Möglichkeiten Therapiekonzepte zu entwickeln Referent: Heilpraktiker Karl Otto Franke Wuppertal Die Irisdiagnose ist die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers allein aus der Iris unter Einschluss der Pupille. Die Augendiagnose zieht die Iris (Regenbogenhaut), die Pupille (Sehloch), die Konjunktiva (Bindehaut), die Sklera (Lederhaut) und die Adnexen (Anhangsgebilde) des Auges zur Befunderhebung mit heran. Die Betrachtung des Auges, der Iris, der Adnexen bedeutet Erkennen eines getreuen Spiegelbild im Spiel der Spannungen und Kräfte eines Organismus, die, durch die beherrschenden Organsysteme und deren Funktionen beeinflusst, geformt und modifiziert werden. Die Augen/Iris-Diagnose ist eine Systemdiagnose und befasst sich in erster Linie mit der Funktion der Organe und stellt deren Fehlverhalten dar. Aus diesem Grunde präsentieren sich an der Lokalisationsstelle nicht das Organ selbst, sondern seine Funktionen bzw. Fehlfunktionen. Um eine sichere Befunderhebung aus der Iris, aus dem Auge und seinen Adnexen vornehmen zu können, sollte man nicht nur die Topographie der Organe und die Bedeutung der Zeichen nach Form und Farbe beherrschen, sondern als unabdingbare Forderung auch über die Grundlegende Kenntnisse in Anatomie, Histologie und normaler pathologischer Physiologie verfügen. Vortragsinhalte: Iris-Augendiagnose bedeutet ein wertvoller Mosaikstein in einer Ganzheitsdiagnose „Das Rezept aus dem Auge erkennen “ Konstitutionen – Iriskonstitutionen - Dispositionen – Diathesen Lymphatische Konstitution; Hämatogene Konstitutionen; Mischkonstitutionen Grundstrukturen – Zeichenlehre Phänomen zwischen Krause und Ziliarrand Schemata der Iris; die zirkuläre Einteilung; die verschiedenen Topographien der Iris Irisschichten; Sektoreneinteilung; Pupillenformen; Pupillenrandphänomene Magen-Darm – Zone, Blut-Lymphzone – Muskelzone – Knochenzone – Hautzone Stoffaufbereitung: Assimilation – Dissimilation – Elimination - reaktive Verbindungszonen. Literatur: Moderne Augendiagnose Autor Karl Otto Franke 3.Auflage Firma Kattwiga
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yasni 02.02.14  +  

Versicherungsanschreiben

Wuppertal den 09.10.2013 Betrifft: Kostenerstattung von Versicherungen Sehr geehrte Damen und Herren, Verschiedene Krankenversicherungen ersetzen Osteopathie Behandlungen, aber nur von solchen Therapeuten die eine Ausbildung über 1350 Stunden 4-5 Jahre 50Tausend Mark bezahlt haben, diese bei entsprechenden Organisationen absolviert haben, sowie als Mitglied von bestimmten Osteopathen Verbänden gelistet sind. Das bin ich nicht! Allerdings kann ich durch meine 35jährige selbständige praktische und theoretische Entwicklung In Meiner Lehrtätigkeit für Osteopathie- Chiropraktik - Manuelle Therapien mit vielfältigen eigenständigen Entwicklungen in Theorie und Praxis meine Qualifikationen nachweisen. Ich bilde seit 1984 meine und andere osteopathischen – Chiropraktische –manuelle Techniken zur Qualifizierung von Therapeuten Heilpraktiker der DDD Deutschen Heilpraktiker Verbände aus. Ich bitte die Versicherungen die ihre Maßstäbe bei den obigen für die Kostenerstattung ihrer Versicherungsmitglieder erstatten, dieses auch für meine Qualifizierung Form zu genehmigen. In der Anlage meine aufwendige Vita und mein theoretisches und praktisches Ausbildungsprogramm. Es wäre für alle Seiten von Vorteil wenn wir eine Lösung für unsere Patienten finden. Mit freundlichen Grüßen Karl Otto Franke Heilpraktiker Sondern 11 42399 Wuppertal Tel. 0202- 306576 Fax: 0202- 316316 Email: karl-otto.franke@t-online.de Profile: www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke Bei Yasni Facebook
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Manuelle Therapien bedeutet

Manuelle Therapien bedeutet „Heilen mit den Händen“ Der Mensch ist eine Einheit: Alle Teile des Körpers, Geist Verstand Gefühle Seele sind miteinander in Wechselbeziehungen verbunden. Unausgeglichenheit führt zu Veränderungen unter anderem in den Muskel-Sehnen -Strukturen, die sich in ihren Funktionen gegenseitig beeinflussen. Fehlregulationen (Überbeanspruchungen) von Körper Geist und Seele führen zu Daueranspannungen (Dauersympathikotonie), zu muskulären Verkürzungen, und auf Dauer zu Gelenkblokaden mit schmerzhaften Nerveneinengungen, mit sich daraus entwickelnden ganzheitlichen Statikveränderungen- Verschleißerscheinungen. Am Anfang wird eine kompensierende Fehlhaltung im System noch ausgeglichen, aber auf Dauer werden sich die Verschleißerscheinungen in der der Wirbelsäule, des oberen und unteren Bewegungsapparates aufgrund von statischen Fehlbelastungen zeigen. Im Idealfall arbeiten alle Teile des Organismus harmonisch zusammen, wird dieses Gleichgewicht aber gestört, kann es zu verschiedenen Beschwerden und Kranheiten in der Wirbelsäule und am Bewegungsapparat kommen. Der Manuelle Therapeut versucht möglich frühzeitig ausgeglichene Funktionen wieder herzustellen. Hierzu setzt er verschiedene Techniken in der manuellen Behandlung ein. Zum einen eine sogenannte strukturelle Osteopathie die, die Muskelstrukturen mit ihren Faszien und Nerven behandelt, die unsere Gelenke beeinflussen, die häufig zu hochschmerzhaften Segmentblockaden sich entwickeln können - Neuralgien! Des weiteren eine gezielte Chiropraktik die das Gelenk von seiner Blockade befreit. So lange ein Gelenk einen Restraum (Spielraum) an Beweglichkeit besitzt kann es aus seiner Blockade gelöst werden. Hierdurch werden schmerzhafte eingeengte Nervenaustritte befreit. Die Struktur beherrscht das Gelenk – das Gelenk beherrscht die Struktur wechselseitig! Die Krankheitslehre besagt: Der letzte Auslöser von Beschwerden, muss zuerst behandelt werden. Das wird immer eine Gelenkblockade sein: Die schmerzhafte Segmentblockade sollte also zuerst durch einen gezielten chirotherapeutischen Eingriff von dorsal nach ventral aus seiner ventralen Blockade zurückgeholt werden. Ventral bedeutet bauchwärts und dorsal rückenwärts. Danach erfolgt erst eine strukturelle osteopathische Behandlung um dem Patienten im Abschluß dazu eine spezifische Massage und eine Wärmepackung zu verabreichen. Das Ziel der Behandlung ist eine erhebliche Linderung der Beschwerden, so dass der Alltag wieder leichter bewältigt und eine gute Lebensqualität erreicht werden kann. Nach Bedarf sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen zu empfehlen. Außerdem sollten nach Bedarf eine homöopathische Therapie in einer Ganzheitsbehandlung sowie eine Iris-Augendiagnose mit einfließen. Diagnostiken in der Anamnese: Biomechanik der Wirbelsäule – Indikationen und Kontraindikationen Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand Lendenwirbelsäule ISG Untersuchungsgang Palpation Tests Ursachenforschung Therapiekonzepte durch gezielte Techniken, nur von dorsal nach ventraler Richtung reponieren um ein Gelenk aus seiner Blockade wieder zu befreien, durch schonende und sanfte Techniken. Becken, LWS, BWS, Schultergürtel, untere HWS, obere HWS Atlas Axis, Occiput, Extremitätengelenke, Klinik, Differentialdiagnostik, Röntgendiagnostik, Ganzheitstherapie nach Erfordernisse. Ursachenforschung! Patienteninformation Karl Otto Franke Heilpraktiker Sondern 11, © 42399Wuppertal Tel.0202-306576, www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke
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Irisdiagnostische Möglichkeiten Therapiekonzepte zu entwickeln

Heilpraktiker Kongress Karlsruhe den 14.Juni 2014 Irisdiagnostische Möglichkeiten Therapiekonzepte zu entwickeln Referent: Heilpraktiker Karl Otto Franke Wuppertal Die Irisdiagnose ist die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers allein aus der Iris unter Einschluss der Pupille. Die Augendiagnose zieht die Iris (Regenbogenhaut), die Pupille (Sehloch), die Konjunktiva (Bindehaut), die Sklera (Lederhaut) und die Adnexen (Anhangsgebilde) des Auges zur Befunderhebung mit heran. Die Betrachtung des Auges, der Iris, der Adnexen bedeutet Erkennen eines getreuen Spiegelbild im Spiel der Spannungen und Kräfte eines Organismus, die, durch die beherrschenden Organsysteme und deren Funktionen beeinflusst, geformt und modifiziert werden. Die Augen/Iris-Diagnose ist eine Systemdiagnose und befasst sich in erster Linie mit der Funktion der Organe und stellt deren Fehlverhalten dar. Aus diesem Grunde präsentieren sich an der Lokalisationsstelle nicht das Organ selbst, sondern seine Funktionen bzw. Fehlfunktionen. Um eine sichere Befunderhebung aus der Iris, aus dem Auge und seinen Adnexen vornehmen zu können, sollte man nicht nur die Topographie der Organe und die Bedeutung der Zeichen nach Form und Farbe beherrschen, sondern als unabdingbare Forderung auch über die Grundlegende Kenntnisse in Anatomie, Histologie und normaler pathologischer Physiologie verfügen. Vortragsinhalte: Iris-Augendiagnose bedeutet ein wertvoller Mosaikstein in einer Ganzheitsdiagnose „Das Rezept aus dem Auge erkennen “ Konstitutionen – Iriskonstitutionen - Dispositionen – Diathesen Lymphatische Konstitution; Hämatogene Konstitutionen; Mischkonstitutionen Grundstrukturen – Zeichenlehre Phänomen zwischen Krause und Ziliarrand Schemata der Iris; die zirkuläre Einteilung; die verschiedenen Topographien der Iris Irisschichten; Sektoreneinteilung; Pupillenformen; Pupillenrandphänomene Magen-Darm – Zone, Blut-Lymphzone – Muskelzone – Knochenzone – Hautzone Stoffaufbereitung: Assimilation – Dissimilation – Elimination - reaktive Verbindungszonen. Literatur: Moderne Augendiagnose Autor Karl Otto Franke 3.Auflage Firma Kattwiga
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Kurzbeschreibung FDH Kongress 27.04.2014 Baden-Baden

Kurzbeschreibung Vortrag FDH Kongress 27.4.13 Baden-Baden „Geht nicht Gibt es nicht“ Karl Otto Franke Heilpraktiker Wuppertal Als ich den Kollegen und 1.Vorsitzenden des FDH Baden-Württemberg Herrn Dietmar Falkenberg angesprochen habe, zu welchen Thema ich auf den Kongress in Baden-Baden 2014 sprechen dürfe, gab er mir das Thema: „Geht nicht gibt es Nicht“; es überraschte mich, sprach er doch das an, das uns täglich in unserer Naturheilpraxis begegnet. Häufig sind wir die letzte Station in einer Behandlung –Odyssee die unsere Patienten hinter sich haben, aber auch gleichzeitig Hoffnung auf Hilfe erwarten. Schwierige Situationen – Ausweglosigkeiten begegnen uns immer wieder bei scheinbar aussichtlosen Krankheitsfällen nach erforderlichen Lösungsansätzen zu suchen und diese sind mit den Patienten gemeinsam umzusetzen. Das erfordert andere Sichtweisen in der Diagnostik und den Therapieansätzen, sowie einer Suche nach Entstehung und Entwicklung eines manifesten Krankheitsbildes das oft über Jahre zurückliegend ist. Nur ein ganzheitliches Denken und therapieren bringt den Erfolg, auch ergänzend zur Regelmedizin. Karl Otto Franke Heilpraktiker
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yasni 06.01.14  +  

Manuelle Therapien bedeutet "Heilen mit den Händen"

Manuelle Therapien bedeutet „Heilen mit den Händen“ Der Mensch ist eine Einheit: Alle Teile des Körpers, Geist Verstand Gefühle Seele sind miteinander in Wechselbeziehungen verbunden. Unausgeglichenheit führt zu Veränderungen unter anderem in den Muskel-Sehnen -Strukturen, die sich in ihren Funktionen gegenseitig beeinflussen. Fehlregulationen (Überbeanspruchungen) von Körper Geist und Seele führen zu Daueranspannungen (Dauersympathikotonie), zu muskulären Verkürzungen, und auf Dauer zu Gelenkblokaden mit schmerzhaften Nerveneinengungen, mit sich daraus entwickelnden ganzheitlichen Statikveränderungen- Verschleißerscheinungen. Am Anfang wird eine kompensierende Fehlhaltung im System noch ausgeglichen, aber auf Dauer werden sich die Verschleißerscheinungen in der der Wirbelsäule, des oberen und unteren Bewegungsapparates aufgrund von statischen Fehlbelastungen zeigen. Im Idealfall arbeiten alle Teile des Organismus harmonisch zusammen, wird dieses Gleichgewicht aber gestört, kann es zu verschiedenen Beschwerden und Kranheiten in der Wirbelsäule und am Bewegungsapparat kommen. Der Manuelle Therapeut versucht möglich frühzeitig ausgeglichene Funktionen wieder herzustellen. Hierzu setzt er verschiedene Techniken in der manuellen Behandlung ein. Zum einen eine sogenannte strukturelle Osteopathie die, die Muskelstrukturen mit ihren Faszien und Nerven behandelt, die unsere Gelenke beeinflussen, die häufig zu hochschmerzhaften Segmentblockaden sich entwickeln können - Neuralgien! Des weiteren eine gezielte Chiropraktik die das Gelenk von seiner Blockade befreit. So lange ein Gelenk einen Restraum (Spielraum) an Beweglichkeit besitzt kann es aus seiner Blockade gelöst werden. Hierdurch werden schmerzhafte eingeengte Nervenaustritte befreit. Die Struktur beherrscht das Gelenk – das Gelenk beherrscht die Struktur wechselseitig! Die Krankheitslehre besagt: Der letzte Auslöser von Beschwerden, muss zuerst behandelt werden. Das wird immer eine Gelenkblockade sein: Die schmerzhafte Segmentblockade sollte also zuerst durch einen gezielten chirotherapeutischen Eingriff von dorsal nach ventral aus seiner ventralen Blockade zurückgeholt werden. Ventral bedeutet bauchwärts und dorsal rückenwärts. Danach erfolgt erst eine strukturelle osteopathische Behandlung um dem Patienten im Abschluß dazu eine spezifische Massage und eine Wärmepackung zu verabreichen. Das Ziel der Behandlung ist eine erhebliche Linderung der Beschwerden, so dass der Alltag wieder leichter bewältigt und eine gute Lebensqualität erreicht werden kann. Außerdem sollten nach Bedarf eine homöopathische Therapie in einer Ganzheitsbehandlung sowie eine Iris-Augendiagnose mit einfließen. Diagnostiken in der Anamnese: Biomechanik der Wirbelsäule – Indikationen und Kontraindikationen Beinlängendifferenz, Beckenschiefstand Lendenwirbelsäule ISG Untersuchungsgang Palpation Tests Ursachenforschung Therapiekonzepte durch gezielte Techniken, nur von dorsal nach ventraler Richtung reponieren um ein Gelenk aus seiner Blockade wieder zu befreien, durch schonende und sanfte Techniken. Becken, LWS, BWS, Schultergürtel, untere HWS, obere HWS Atlas Axis, Occiput, Extremitätengelenke, Klinik, Differentialdiagnostik, Röntgendiagnostik, Ganzheitstherapie nach Erfordernisse. Ursachenforschung! Patienteninformation Karl Otto Franke Heilpraktiker Sondern 11, © 42399Wuppertal Tel.0202-306576, www.jameda.de/profil/Karl-Otto-Franke
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yasni 24.11.13  +  

Fachfortbildung FDH Rheinland e.V. 2014

FDH LV Rheinland e.V. * Sitz Köln * Büro: Sondern 11 * 42399 Wuppertal Tel: 0202 / 30 65 76 Fax: 0202 / 31 63 16 Die Seminare finden im Hotel pullmann 50667 Köln Helenenstraße14 statt, gegenüber dem Kolpinghaus. Tiefgarage ist für Selbstzahler vorhanden. Die Räumlichkeiten befinden sich entweder in der 2. oder 12.Etage, Aufzug vorhanden. Platz ist reserviert für 18 Teilnehmer in U-Form oder 30 Teilnehmer in Stuhlreihen. Einlass nur bei Voranmeldung aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl. Bitte haben Sie Verständnis dafür. Voranmeldungen an die Geschäftsstelle. www.fdh-rheinland.de info@fdh-rheinland.de Bankverbindung: Stadtsparkasse Wuppertal Einladungen zu unseren Fachfortbildungen im Jahr 2014 in Köln Kto.: 57 97 30 Blz.: 330 500 00 1.Vorsitzender HP. Karl Otto Franke 2.Vorsitzende (kommissarisch) Frau HP Caren Gruenewald Fachfortbildungsleiter Uwe Achim Craemer Köln Wuppertal, den 23.10.2013 Mittwoch den 15.01. 2014 18.00-20.00 Uhr Vortragsthema: Vortragsthema: „Angewandte Spenglersan- und Entoxin Therapie incl. Miasmen“ Referentin: Frau HP Astrid Tschersich Firma Meckel Spenglersan GmbH kostenfrei Mittwoch den 19.02. 2014 18.30 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Therapiekonzepte mit B-Vitaminen“ Referent: Herr Dr. Wollmann Firma Hevert kostenfrei Mittwoch den 19.03.2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Modifizierte Eigenbluttherapie – Schwingungsmedizin, Erstellung von Radionischen Remedika und Eigenblutnosoden“ Referentin Frau HP Astrid Tschersich Firma Meckel Spenglersan GmbH kostenfrei Mittwoch den 09.04.2014 18.00 – 20.00 Uhr Firma Wörwag Mittwoch den 21.05.2014 Jahreshauptversammlung des FDH Rheinland 18.00 - 19.00 Uhr danach Fachfortbildung von 19.00 – 21.00 Uhr „Heilpraktiker diskutieren Praxisfragen in der täglichen Praxis“ Aus der Praxis für die Praxis“ kostenfrei Mittwoch den 11.06.2014 18.00 – 20.00 Uhr „Vortragsthema: „Praxiserfahrungen mit Rezepturen aus Regeneresen“ Referent: Herr HP Helmut Diem Stuttgart, Firma Dyckerhoff Köln, kostenfrei Mittwoch den 17.09.2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Alte und Neue archaische Medizin“ Referentin: Frau HP Astrid Tschersich Firma Meckel Spenglersan GmbH kostenfrei Mittwoch den 22.10.2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: „Impfungen“. Referentin: Frau HP Andrea Manka Köln Firma SOLUNA kostenfrei Mittwoch den 19.11.2014 18.00 - 20.00 Uhr Vortragsthema: Firma Phönix Herr Pfeiler? Mittwoch den 03.12. 2014 18.00 – 20.00 Uhr Vortragsthema: Regenaplexe Frau HP Stephanie Clauer- Eichel Köln Bitte nehmen Sie regelmäßig an unseren Fachfortbildungsveranstaltungen teil, denken Sie auch an unsere Weiterbildungspflicht siehe BGH Urteil von 1991. Mit freundlichen kollegialen Grüßen Der Vorstand des FDH Rheinland e. V. Karl Otto Franke Landesleiter
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yasni 28.10.13  +  

Eigenblutbehandlung

Eigenblutbehandlung Julia S.* aus Duisburg litt seit Jahren unter einer schweren Psoriasis, die sie jedoch zunächst erfolgreich mit nicht nebenwirkungsfreien Medikamente unterdrücken konnte. Dieses allerdings nur bis zu dem Tag, als festgestellt wurde, dass Ihre Leber durch die Medikamente lebensbedrohlich angegriffen war. Sie musste das Medikament sofort absetzen. Und andere Medikamente aus der Humanmedizin kamen nicht in Frage. Dem Rat einer Freundin folgend, wandte sie sich an einen Spezialisten. Dieser schlug ihr eine Eigenblutbehandlung vor. Sanfte Hilfe bei vielen Erkrankungen „Zunehmend leiden Menschen unter chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Allergien, Rheuma, Psoriasis, Neurodermitis, Asthma oder lang anhaltende Infekte. Hier kann die Eigenblutbehandlung auf sanfte Art und Weise heilend wirken, “ weiß der Internist, Naturheilkundler, Chiropraktiker, Allergie und- Augendiagnostiker Dr. med. Volker Zähres, aus Mülheim an der Ruhr. Er setzt seit Jahren unter anderem auf die Behandlung mit Eigenblut. Hierbei wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen, verdünnt, mit Sauerstoff angereichert und in den Gesäßmuskel und / oder unter die Rückenhaut injiziert. Auch weitere Anreicherungen des Blutes, mit zum Beispiel Vitamin C, Traumel oder Engystol, sind je nach Krankheitsbild möglich. Bei bestimmten Krankheiten, wie entzündliche Erkrankungen durch unspezifische zelluläre Immundefekte, Allergien oder Neurodermitis, kann das mit Sauerstoff angereicherte Blut auf verschiedene Weise zusätzlich mit UV-Licht bestrahlt werden. Im Vergleich zu vielen anderen Behandlungsmethoden sind die Kosten der Eigenblutbehandlung, die von den Krankenkassen meist nicht übernommenen werden, nicht sehr hoch (Wie hoch denn?). „Mit der Eigenblutbehandlung verdient man nicht viel Geld“, meint der engagierte Mediziner dazu schmunzelnd, „aber es macht mir einfach sehr viel Freude, dass ich Patienten, die oft sehr krank zu mir kommen, wieder aufblühen und gesunden sehen kann. Außerdem ist mir wichtig, nicht nur die Krankheit zu behandeln, sondern den ganzen Menschen zu verstehen und ihn mit seinen Sorgen und Ängsten ernst zu nehmen.“ Methode und Wirkung der Eigenblutbehandlung Die Eigenblutbehandlung ist eine Methode der Naturheilkunde, die dazu dient, ein krankmachendes Ungleichgewicht im Körper des Menschen durch das Anregen der Selbstheilungskräfte zu korrigieren. Durch Regulationsstörungen entstehen krankmachende Veränderungen, diese verursachen nach der Theorie eine Entgleisung des Stoffwechsels, mit der Folge eines Sauerstoffmangels im System der körpereigenen Zellen, dem Gewebe und der Organe. Beim Transport des Sauerstoffs spielt der Aufbau des Gehirns, der sogenannten Immunmodulation der Matrix, eine wichtige regulierende Rolle. „Der Transport des Sauerstoffs im Blut lässt sich vergleichen mit zum Beispiel einem Transport von Waren“, erklärt der Eigenblutexperte und Heilpraktiker Karl Otto Franke aus Wuppertal sinnbildlich und verdeutlicht: „Hierzu gehören Transportgut, Container, Antriebsaggregat, Transportwege, Belade – und Endladeprozesse. Bei diesen Transportwegen, kann im menschlichen Körper irgendein notwendiger Prozess gestört sein. Verallgemeinert brauchen Leben und Erkrankungen innere und äußere Atmung und das bedeutet Sauerstoff.“ Schnelle Wirkung – ohne Nebenwirkungen Julia S.* ist froh, dass sie diese alternative Behandlungsmethode für sich nutzen konnte. „So ganz sicher war ich mir nicht, dass so etwas wirkt, zumal das Prinzip zu verstehen nicht so einfach für mich war. Ich hatte aber im Grunde auch keine andere Wahl. Und heute bin ich glücklich, wieder gesund zu sein“, berichtet sie fröhlich. Sie merkte schnell, dass die Eigenblutbehandlung in ihrem Körper etwas bewegte. Sie fühlte sich danach extrem abgeschlagen, müde und litt zunächst auch zeitweilig unter Stimmungsschwankungen sowie Konzentrationsmängeln. Für den behandelnden Arzt ist dies unter anderem ein Zeichen dafür, dass die Behandlung anschlägt. „Jeder Patient reagiert etwas anders auf die Behandlung, aber Müdigkeit zum Beispiel kommt bei vielen Patienten in unterschiedlichen Zeiträumen vor. Daher ist es wichtig, dass ich die Behandlung individuell auf den jeweiligen Zustand des Patienten abstimme und ihm zudem Mut mache sowie erkläre, dass es sich ja nur um einen begrenzen Behandlungszeitraum handelt, “ erklärt Dr. Zähres. So sieht es auch der Naturheilpraktiker der postuliert: „Alle diese Therapien haben eins gemeinsam, dass sie bei richtigem Einsatz kaum Nebenwirkungen zeigen. Nur bei pathologischen Zuständen zeigen sie, dass sie wesentliche Reaktionen auslösen.“ *Name wurde von der Redaktion geändert .
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yasni 21.04.13  +  

Grundlagen der Iridologie Kongress des FDH Württemberg in Baden – Baden am 05.04.2013 Karl Otto Franke

Grundlagen der Iridologie Kongress des FDH Württemberg in Baden – Baden am 05.04.2013 Heilpraktiker Karl Otto Franke Wuppertal Die Irisdiagnose ist die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers allein aus der Iris unter Einschluss der Pupille. Die Augendiagnose zieht die Iris (Regenbogenhaut), die Pupille (Sehloch), die Konjunktiva (Bindehaut), die Sklera (Lederhaut) und die Adnexen (Anhangsgebilde) des Auges zur Befunderhebung mit heran. Die Betrachtung des Auges, der Iris, der Adnexen bedeutet Erkennen eines getreuen Spiegelbild im Spiel der Spannungen und Kräfte eines Organismus, die, durch die beherrschenden Organsysteme und deren Funktionen beeinflusst, geformt und modifiziert werden. Die Augen/Iris-Diagnose ist eine Systemdiagnose und befasst sich in erster Linie mit der Funktion der Organe und stellt deren Fehlverhalten dar. Aus diesem Grunde präsentieren sich an der Lokalisationsstelle nicht das Organ selbst, sondern seine Funktionen bzw. Fehlfunktionen. Um eine sichere Befunderhebung aus der Iris, aus dem Auge und seinen Adnexen vornehmen zu können, sollte man nicht nur die Topographie der Organe und die Bedeutung der Zeichen nach Form und Farbe beherrschen, sondern als unabdingbare Forderung auch über die Grundlegende Kenntnisse in Anatomie, Histologie und normaler pathologischer Physiologie verfügen. Vortragsinhalte: Geschichte der Irisdiagnose der Iridologie Iris-Augendiagnose bedeutet Ganzheitsdiagnose Ich zeige Ihnen universelle Möglichkeiten der Diagnostiken auf wie „Das Rezept aus dem Auge“ 1. Konstitution – Iriskonstitutionen - Dispositionen – Diathesen 2. Lymphatische Konstitutionen; 3. Hämatogene Konstitutionen; 4. Mischkonstitutionen 5. Grundstrukturen – Zeichenlehre Phänomen zwischen Krause und Ziliarrand 6. Schemata der Iris; die zirkuläre Einteilung; die verschiedenen Topographien der Iris 7. Irisschichten; Sektoreneinteilung; Pupillenformen; Pupillenrandphänomene 8. Magen-Darm – Zone, Blut-Lymphzone – Muskelzone – Knochenzone – Hautzone 9. Stoffaufbereitung: Assimilation – Dissimilation – Elimination 10. Faltenbildung in der Iris, Iriskrause; Iriszeichen; Organzeichen, Waben; Krypten 11. Substanzdefekt – Zeichen; Reflektorische Zeichen; Zeichen in einer Kammer – Wabe 12. Herdzeichen; Zeichen in der Sklera - Außenstrukturzeichen; Gefäßzeichen 13. Heterochromie; Nomenklatur; Farbwertverschiebungen; Krankheiten, Disposition und 14. Diathesen der Leber, der Niere, des Darmes, der Pankreas und ihre Abgrenzung 15. Drei direkte diagnostische Beispiele aus ihren Reihen mit ihrem Einverständnis werde ich gerne an diesem Tage mit Ihnen erarbeiten. Bitte um Voranmeldung 30Minuten vorher. Karl Otto Franke Sondern 11 42399 Wuppertal-Beyenburg Literatur: Moderne Augendiagnose Autor Karl Otto Franke 3.Auflage Firma Kattwiga
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yasni 17.03.13  +  

Karl Otto Franke erhält Kattwiga - Preis 2012

7.07.2012 Karl Otto Franke erhält Kattwiga-Preis 2012 Homöopathika-Hersteller feiert „100 Jahre Synergone im Fokus“ Karl Otto Franke erhält Kattwiga-Preis 2012 Düsseldorf, Wuppertal, Nordhorn, 16. Juli 2012 Der renommierte Heilpraktiker Karl Otto Franke aus Wuppertal erhält den Kattwiga-Preis 2012. Das Komplexhomöopathika-Unternehmen Kattwiga (www.kattwiga.de) verleiht den mit 2.500 EUR dotierten Preis seit 1988 für herausragende Arbeiten in der Heilpraktiker-Ausbildung und -Fortbildung. Karl Otto Franke habe sich insbesondere „in der Grundlagenschulung der Irisdiagnostik, der Chiropraktik und des Synergon-Systems“ unentbehrlich gemacht, betonte der Kattwiga-Geschäftsführer Albert Zittlau in seiner Laudatio. Die Preisübergabe fand in Düsseldorf-Mettmann anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Pharmazeutischen Fabrik Kattwiga statt. Dort in der Nähe, in Kettwig, war das heute in Nordhorn beheimatete Unternehmen im Jahr 1912 gegründet worden. Kattwiga zählt damit zu den ältesten Komplexhomöopathika-Herstellern weltweit. "Nur mit einem ganzheitlichen Therapieansatz kann das volle Potential der Homöopathie – und insbesondere das Potential der Komplexmittel – ausgeschöpft werden", bekräftigt auch Christian Zittlau: „Deshalb ist die intensive und breite Ausbildung für Heilpraktiker so wichtig.“ Das Synergon- Therapie-System von Kattwiga stellt eines der letzten vollständig erhältlichen Komplexmittel-Systeme dar. Der Kattwiga-Preis wird seit 1988 vergeben. Zu den Preisträgern zählen unter anderem Willy Hauser, Joseph Karl oder Werner Theegarten. Der diesjährige Preisträger Karl Otto Franke ist Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland im Fachverband Deutscher Heilpraktiker. Neben seiner Arbeit als Heilpraktiker engagiert er sich als Referent und Autor zahlreicher Fachbücher in der Heilpraktiker-Ausbildung und -Fortbildung. (ca. 1.690 Zeichen) Bildunterzeile (kattwiga_preis_2012.jpg) Karl Otto Franke (l.) nahm den Kattwiga-Preis 2012 von den Geschäftsführern Albert und Christian Zittlau (r.) entgegen.
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yasni 28.02.13  4  

Kursstruktur und Ausbildungsinhalte Qualitätssicherung der DDH Karl Otto Franke

Kursstruktur und Ausbildungsinhalte Die Qualität der Aus- und Fortbildung der Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) orientiert sich an den von den DDH verabschiedeten Qualitätskriterien. Der hierfür verabschiedete Kriterienkatalog umfasst im Rahmen der jeweiligen Behandlungsmethode folgende Einzelheiten. I Beurteilung der Strukturqualität 1. Angaben zur Ausstattung der Räumlichkeiten, in denen die Kurse durchgeführt werden 2. Angaben zur Qualifikation der ausbildenden Dozenten 3. Angaben zur weiterführenden Fortbildung in Aufbau- und Supervisionskursen sowie in Arbeitskreisen II Beurteilung der Prozessqualität Anforderungen an die Qualität der Therapieausbildung 1. Inhaltliche Merkmale der Therapie und angewandten Behandlungsmethode 1.1 Charakteristik und Bedeutung der Behandlungsmethode in Theorie und Praxis 1.2 Verantwortungsbewusste, ganzheitlich orientierte Anamnese und Diagnose 1.3 Zielvorgaben, Chancen und Grenzen der therapeutischen Wirkung 1.4 Indikation und Kontraindikationen der Behandlungsmethode 1.5 Angemessene Maßnahmen zur Risikoprävention 2. Praktische Durchführung der Therapie 2.1 Interpretation der Anamnese 2.2 Planung einer qualifizierten Behandlungskonzepts 2.3 Planung und praxisorientierte Durchführung einzelner Therapieschritte 3. Nachweis der Therapieergebnisses 3.1 Bilanzierung: Zielvorgaben und konkretes Therapieergebnis 3.2 Dokumentation von Anamnese, Therapieverlauf und Behandlungsergebnis 3.3 Weiterführende Empfehlungen für den Patienten 4. Fachfortbildung Die Teilnehmer verpflichten sich zur regelmäßigen Fachfortbildung Voraussetzungen für die Beurkundung durch die Aus- oder Weiterbildungsinstitution 5.1. Der/Die Ausbildungsleiter/in hat ausdrücklich und schriftlich zu bestätigen, dass der Kenntnisstand vermittelt wurde, dass der/die Teilnehmer/in am gesamten Ausbildungsbereich teilgenommen hat und dass alle theoretischen und praktischen Übungen erfolgreich absolviert wurden. Eine mündliche und praktische Überprüfung ist obligatorisch und muss protokolliert werden. . 5.2. Die Aus- und Weiterbildungsinstitution hat sicherzustellen und zu belegen, dass anderweitig erworbene und erforderliche Kenntnisse eindeutig nachgewiesen wurden. 5.3. Die Aus- und Weiterbildungsinstitution hat dafür Sorge zu tragen, dass die mit einer Qualitätsbestätigung testierten Aus- und Weiterbildung mit einer der Therapie angemessenen begrenzten Teilnehmerzahl als Praxiskurse durchgeführt werden. 5.4. Die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen schließen jeweils mit einer schriftliche Prüfung ab. Das erfolgreiche Absolvieren ist Voraussetzung für die Beurkundung.     III Beurteilung der Ergebnisqualität   1. Fragebogen zur Beurteilung der Qualität der Fachfortbildung werden von den Teilnehmern ausgefüllt und dem Gremium in regelmäßigen Abständen vorgelegt. Anregungen zur Verbesserung der Qualität der Fortbildung werden von der Fortbildungsstätte umgesetzt. 2. Der Antragsteller versichert, dass er jede Änderung zu allen oben genannten Rahmenbedingungen unverzüglich dem Organisationsbüro der DDH mitteilt.  
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Abstrakt von meinem Vortrag in Dresden am 19.11.2011 Möglichkeiten bei der Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen

  Karl Otto Franke Heilpraktiker Wuppertal Dresden 19.11.2011 Begleitende Behandlungsmöglichkeiten zu Konservativen Therapien mit Synergonen bzw. Komplexhomöopatika Herz-Kreislauferkrankungen bedeuten ganzheitliche Therapien unter Berücksichtigung psychosoziale Aspekte. Chronische Herzinsuffizienz betreffen einen Großteil unsere heutigen Patienten. In den fünf Wandlungsphasen von Yin und Yang steht das Herz für das „Feuer, für Freude und Bitternis“ es sind immer zwei Wandlungstendenzen in der Elementenlehre möglich: Eine helfende positive fördernde Richtung, und zum anderen eine negative, oppositionelle oder zerstörerische Richtung. Eine integrative Therapie unter Berücksichtigung der seelisch-geistigen- sozialen cerebralen Konfliktfähigkeiten des Menschen ist mit zu berücksichtigen. Herzinsuffizienz = Kardiale Dysfunktion = Psychokardiologie. Herz als Wahrnehmungsorgan bedeutet Integrative Therapie. Die Herzinsuffizienz ist als eine kardiale Dysfunktion zu verstehen. Zu den Ursachen zählen KHK, arterielle und pulmonale Hypertonie, Herzinfarkt, Kardiomyopathie, Myokarditis, Perikarditis, Herzfehler, Herzrhythmusstörungen sowie metabolische und endokrinologische Ursachen. Als Risikofaktoren gelten ungesunder Lebensstil mangelnde Bewegung, Adipositas, Alkohol, Nikotin, Stress und Depressionen, chronischer Stress mündet nicht selten in eine Depression Das Missverhältnis unseres Lebensstils; zwischen Äußerlichkeit und Innerlichkeit kann auf verschiedenen Ebenen zu Disharmonien führen. Die übermäßigen „linkslastigen“ intellektuellen Anspannungen ohne körperliche Aktivitäten führen zu Stress und Depressionen durch einseitige Überforderungen im System. Diese Form der Überforderungen kann durch Entspannungsübungen angemessene Psychohygiene rhythmische Lebensweise im Zyklus des Biorhythmus mit ausgewogener sportlicher Betätigung durch Training der Herz-Kreislaufdynamik abgebaut werden. Moderne Therapien der Herzinsuffizienz beinhaltet eine symptomatische Therapie, eine kausale Behandlung, sowie Prognose verbessernde Maßnahmen. Allgemeine Maßnahmen, prophylaktische Maßnahmen beinhalten eine integrative Homöopathische Therapie mit Synergonen (Komplexhomöopathika).
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yasni 13.12.12  +  

Grundlagen der Iridologie Kongress des FDH Württemberg in Baden – Baden am 05.04.2013

Grundlagen der Iridologie Kongress des FDH Württemberg in Baden – Baden am 05.04.2013 Heilpraktiker Karl Otto Franke Wuppertal Die Irisdiagnose ist die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers allein aus der Iris unter Einschluss der Pupille. Die Augendiagnose zieht die Iris (Regenbogenhaut), die Pupille (Sehloch), die Konjunktiva (Bindehaut), die Sklera (Lederhaut) und die Adnexen (Anhangsgebilde) des Auges zur Befunderhebung mit heran. Die Betrachtung des Auges, der Iris, der Adnexen bedeutet Erkennen eines getreuen Spiegelbild im Spiel der Spannungen und Kräfte eines Organismus, die, durch die beherrschenden Organsysteme und deren Funktionen beeinflusst, geformt und modifiziert werden. Die Augen/Iris-Diagnose ist eine Systemdiagnose und befasst sich in erster Linie mit der Funktion der Organe und stellt deren Fehlverhalten dar. Aus diesem Grunde präsentieren sich an der Lokalisationsstelle nicht das Organ selbst, sondern seine Funktionen bzw. Fehlfunktionen. Um eine sichere Befunderhebung aus der Iris, aus dem Auge und seinen Adnexen vornehmen zu können, sollte man nicht nur die Topographie der Organe und die Bedeutung der Zeichen nach Form und Farbe beherrschen, sondern als unabdingbare Forderung auch über die Grundlegende Kenntnisse in Anatomie, Histologie und normaler pathologischer Physiologie verfügen. Vortragsinhalte: Geschichte der Irisdiagnose der Iridologie Iris-Augendiagnose bedeutet Ganzheitsdiagnose Ich zeige Ihnen universelle Möglichkeiten der Diagnostiken auf wie „Das Rezept aus dem Auge“ Konstitution – Iriskonstitutionen - Dispositionen – Diathesen Lymphatische Konstitutionen; Hämatogene Konstitutionen; Mischkonstitutionen Grundstrukturen – Zeichenlehre Phänomen zwischen Krause und Ziliarrand Schemata der Iris; die zirkuläre Einteilung; die verschiedenen Topographien der Iris Irisschichten; Sektoreneinteilung; Pupillenformen; Pupillenrandphänomene Magen-Darm – Zone, Blut-Lymphzone – Muskelzone – Knochenzone – Hautzone Stoffaufbereitung: Assimilation – Dissimilation – Elimination Faltenbildung in der Iris, Iriskrause; Iriszeichen; Organzeichen, Waben; Krypten Substanzdefekt – Zeichen; Reflektorische Zeichen; Zeichen in einer Kammer – Wabe Herdzeichen; Zeichen in der Sklera - Außenstrukturzeichen; Gefäßzeichen Heterochromie; Nomenklatur; Farbwertverschiebungen; Krankheiten, Disposition und Diathesen der Leber, der Niere, des Darmes, der Pankreas und ihre Abgrenzung Drei direkte diagnostische Beispiele aus ihren Reihen mit ihrem Einverständnis werde ich gerne an diesem Tage mit Ihnen erarbeiten. Bitte um Voranmeldung 30Minuten vorher. Karl Otto Franke Sondern 11 42399 Wuppertal-Beyenburg Literatur: Moderne Augendiagnose Autor Karl Otto Franke 3.Auflage Firma Kattwiga
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